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Anhänger mit Toastbroten und einer Fliege

Eine kleine Fliege verspürte plötzlich großen Hunger. Auf der Suche nach etwas Eßbarem irrte sie im ganzen Zimmer umher, bis sie von Toastbroten angezogen wurde, die auf einem Teller lagen. Blitzschnell war sie hingeflogen und gelandet. Und es schmeckte so wunderbar…

Nach dem Anhänger mit dem Donut wollte ich schon lange einen anderen Anhänger mit ebenfalls etwas Eßbarem basteln. Es sollte wieder etwas auf einem Teller liegen, denn die runde Form eines Tellers eignet sich wunderbar für einen Anhänger. Schnell kam mir die Idee von Toastbrotscheiben, die unterschiedlich beschmiert sein sollten. Hierbei stellte ich mir Butter und eine Schokocreme vor. Den Anhänger wollte ich aus ofenhärtender Modelliermasse basteln.

Als erstes modellierte ich einen Teller. Hierfür mischte ich weiße Knete mit etwas blauer. Anschließend formte ich aus hellbrauner Modelliermasse, die ich mir wiederum aus zwei Farbtönen zusammenmischte, zwei Scheiben Toastbrot, die ich dann mit einem Zahnstocher auf einer Seite strukturierte. Eine der Scheiben platzierte ich auf dem Teller und bestrich sie mit einer Mischung aus hellgelber Knete und ein wenig Wasser, die die Butter imitieren sollte.

Anschließend legte ich die zweite Scheibe Toast auf die erste, und zwar so, dass nur ein kleiner Teil der ersten Scheibe verdeckt wurde. Dann kam die Schokocreme darauf, die ich aus brauner Knete und etwas Wasser anmischte. Hier und da platzierte ich an den Rändern der braunen Creme etwas Butter. Da mir die Komposition so etwas zu langweilig erschien, brachte ich mit dem Zahnstocher an einer Stelle des Tellers noch etwas Butter und Creme an. Zum Schluss bohrte ich ein Loch durch den Teller.

Dann kam der Anhänger in den Backofen. Nachdem er abgekühlt war, bestrich ich ihn noch von allen Seiten mit glänzendem Klarlack. Danach sah er so aus:

Um ihn als Anhänger auch tragen zu können, befestigte ich am Loch einen kleinen Ring.

Ich habe den Anhänger noch einmal im Detail fotografiert, damit man die Fliege besser sehen kann:

Der Teller hat einen Durchmesser von etwa 3,5 cm.

In letzter Zeit macht es mir irgendwie mehr Spaß, aus Modelliermasse Essen zu kneten als Tiere. Vor allem eignet sich Essen besser als Tiere zum Anhänger, den man sich um den Hals hängt. Mein Donut-Teller hatte sich hierfür schon längst bewährt.

 

Lustige Eicheltiere

Drei unterschiedliche Tiere hatten sich ganz zufällig getroffen. Da sie Gefallen aneinander fanden, spielten sie lustige Spiele zusammen. Bis sie feststellten, dass ihre Körper ganz ähnlich aussahen…

Jetzt im Herbst gibt es unheimlich viele Eicheln. Unser Hund hatte mich auf sie aufmerksam gemacht, denn er wollte sie immer fressen. Und dann dachte ich mir, dass man sicherlich etwas Schönes daraus basteln könnte. Dabei kam mir die Idee, die Eicheln mit ofenhärtender Modelliermasse zu kombinieren.

Der Pinguin war mein Testtier. Zuerst modellierte ich ein kleines Teil mit Schwanz aus schwarzer Modelliermasse und drückte die Eichel hinein, so dass sie nicht mehr umfallen konnte. Daran befestigte ich unten zwei Füße aus gelber Modelliermasse. Anschließend formte ich mir den Kopf des Pinguins mit einem Schnabel und zwei Augen. Diesen Kopf setzte ich oben auf die Eichel. Zum Schluß modellierte ich zwei Flügel und drückte sie seitlich an die Eichel. Um die Körperteile im Backofen zu backen, nahm ich sie ab und steckte sie ohne Eichel in den Backofen. Als sie abgekühlt waren klebte ich sie mit Alleskleber an der Eichel fest. Und da das alles so gut funktioniert hatte, beschloss ich, zwei weitere Tiere zu basteln.

Bei den anderen Tieren modellierte ich zuerst die Köpfe, dann die Beine und zum Schluss die Schwänze. Die Teile aus Modelliermasse buk ich ohne Eicheln im Backofen und klebte sie anschließend mit Alleskleber an die Eicheln.

Ich habe die drei Tiere mal einzeln und jeweils von vorne und von der Seite fotografiert:

Der Pinguin ist etwa 4 cm hoch.

Noch nie zuvor habe ich Modelliermasse mit anderen Materialien  kombiniert. Ich finde, es klappt ganz hervorragend, und ich bin sehr zufrieden. Normalerweise modelliere ich meine Tiere vollständig aus Modelliermasse, wie zuletzt meinen Kraken.

 

Täschchen mit Henkel

Ein kleines Täschchen sollte so aussehen wie ein bunter Brief mit einem Henkel. Ebenfalls sollte es verschlossen werden können, so dass man kleine Geheimnisse in ihm verbergen konnte…

Die Putzfrau meiner Schwiegereltern wünschte sich ein ganz kleines Täschchen, das so aussieht wie ein Brief, mit einem Henkel, so dass man es irgendwo aufhängen kann. Ich hatte zwar erst eine Tasche genäht, und die hatte einen Reißverschluss, aber vorne dran auch eine kleine Tasche, die man über einen Druckknopf verschließt, weshalb ich ziemlich bald schon wusste, wie ich das Täschchen nähen wollte.

Ich zeichnete mir mit Bleistift auf Papier ein Schnittmuster. Im Prinzip sollte das Täschchen nur aus zwei Teilen bestehen, die ich zusammennähen wollte, also einem Vorder- und einem Rückteil. Jedes dieser Teile sollte aus einem Außen- und einem Innenstoff bestehen. Also zeichnete ich ein Rückenteil, das ich dann später zweimal ausschneiden wollte, aus zwei verschiedenen Stoffen. Da ich den Außenstoff des Vorderteils mehrfarbig gestalten wollte, musste ich ihn in drei Teile unterteilen, während ich für den Innenstoff nur ein Teil zeichnete.

Als ich mit dem Schnittmuster zufrieden war, pauste ich es auf ein weiteres Blatt Papier, und zwar in richtiger Anzahl. Es ergaben sich zwei Teile für das Rückteil des Täschchens und insgesamt vier Teile für das Vorderteil. Das Rückteil ist größer, das es oben nach vorne geklappt werden muss, um so die Tasche zu verschließen. Dann schnitt ich sie aus und übertrug sie auf die beiden Stoffe, die ich mir ausgesucht hatte, einen gelben und einen blaukarierten Baumwollstoff. Die Teile aus Stoff schnitt ich wiederum aus.

Als erstes nähte ich die beiden Teile des Rückteils links auf links zusammen, wobei ich eine kleine Wendeöffnung frei ließ. Dann drehte ich es um und verschloss die Wendeöffnung von außen. Anschließend setzte ich die drei Teile zum Außenstoff des Vorderteils zusammen und nähte ihn links auf links auf den Innenstoff, wiederum mit einer Wendeöffnung, über die ich nun das Vorderteil umdrehte. Die Wendeöffnung verschloss ich auch von außen. Jetzt waren beide Teile des Täschchens fertig. Ich legte sie aufeinander und nähte sie so zusammen, dass ich oben eine Öffnung erhielt. Nun konnte ich das Rückteil nach unten knicken, so dass die Tasche zu war.

Damit die Tasche dauerhaft verschlossen werden konnte, nähte ich noch die beiden Teile eines Druckknopfes an. Das Täschchen sah nun so aus:

Jetzt fehlte nur noch der Henkel. Hierfür wählte ich drei verschiedene Stickgarne, flechtete sie zu einem Zopf, und zog beide Enden einmal durch das Täschchen und verknotete sie. Das Ergebnis ist oben auf dem Foto zu sehen.

Das Täschchen ist etwa 5,5 cm breit.

Etwa vor einem Jahr habe ich meine erste Tasche genäht. Es war ein kleines Monstertäschchen mit großen Augen. Es hatte einen Reißverschluss und vorne eine kleine Tasche für Chips für den Einkaufswagen. Diese vordere Tasche war in etwa so groß wie das Täschchen hier. Zu sehen ist meine Monstertasche unter diesem Artikel.

 

 

Kleiner lila Krake

Ein kleiner Krake schwamm stundenlang im Meer umher. Er fühlte sich sehr einsam und suchte Freunde, die mit ihm spielen wollten. Doch alles, was er fand, war Seegras und andere Pflanzen…

Nachdem ich in letzter Zeit sehr viel gezeichnet habe, hatte ich mal wieder Lust dazu, etwas zu kneten. Und da ich mich an der Aktion Septemeer von Kiki Thaeringen beteiligt hatte, bei der man jeden Tag etwas zum Thema Meer zeichnen oder malen sollte, dachte ich mir, ich könnte ja eines meiner Motive nachkneten. Der Krake hatte mir besonders gut gefallen, also entschied ich mich für ihn.

Ich nahm lilafarbene ofenhärtende Knete und formte als erstes eine kleine Birne, die ich unten abflachte. Das sollte der Körper werden. Dann modellierte ich acht gleichgroße Würste, die an einem Ende eine Spitze bekamen. Diese Arme befestigte ich nacheinander unten an der Birne und bog sie so, dass sie in verschiedene Richtungen abstanden. Die Saugknöpfe an den Armen entstanden dadurch, dass ich ganz kleine blaue Kügelchen auf die Arme setzte und diese anschließend mit einem Zahnstocher festdrückte, so dass sie kleine Löcher bekamen. Jetzt fehlten nur noch die Augen. Hierfür formte ich aus weißer Knete Kugeln, die ich auf dem Kopf anbrachte. Für die Pupillen modellierte ich aus schwarzer Knete noch kleinere Kugeln und setzte sie auf die weißen. Nun musste der Krake nur noch in den Backofen.

Der fertige Krake ist oben auf dem Bild zu sehen. Ich habe ihn aber auch nochmal von unten fotografiert, so dass man die Saugknöpfe ganz gut erkennen kann:

Neben der Krake habe ich noch ein Stückchen Meeresboden mit Seepflanzen gebastelt, so dass man eine kleine schöne Szene fotografieren kann. Hierfür drückte ich ein wenig sandfarbene Knete zwischen den Fingern platt und bohrte mit dem Zahnstocher ein paar Löcher rein. Dann modellierte ich die Pflanzen aus grünen Schnüren und steckte sie in die Löcher. Da ich sie nicht weiter verstärkt habe, haben sie sich im Backofen nach unten gebogen.

Auch sie habe ich einzeln fotografiert. Das nächste Mal nehme ich vielleicht ein bisschen Draht zu Hilfe, den ich dann mit der Knete ummantele, dann kann mir das nicht mehr verbiegen.

Der Krake ist etwa 2,5 cm hoch.

Ich habe schon ganz lange keine tierischen Szenen gebastelt, wie zum Beispiel meinen Hund, zuletzt hatte ich mehr Spaß daran, Dinge zu kneten, die man essen kann, wie kleine Kuchen oder einen Donut. Aus den kleinen Kuchen und dem Donut habe ich Schmuckanhänger gebastelt, so dass man sie auch noch sinnvoll verwenden kann.

 

Kleines Äffchen aus Stoff

Ein kleines Äffchen hatte sich hingesetzt und ruhte sich aus. Gerade eben hatte es noch ausgelassen mit den anderen Affenkindern herumgetollt. Doch irgendwann war es müde geworden und sah lieber zu…

Nachdem meine letzten Stofftiere etwas größer geworden sind, wollte ich mal wieder meine Reihe kleiner Tierchen fortsetzen. Diese kleinen Tiere brauchen nicht viel Stoff, nehmen nicht viel Platz weg, und man kann aus ihnen Schlüsselanhänger machen. Auch generell mag ich kleine Dinge lieber, das war schon immer so, auch wenn es manchmal kniffliger ist, diese Dinger herzustellen.

Nun war mir bei einer meiner unzähligen Beschäftigungen mit unserem Hund dieses Äffchen eingefallen. So im Nachhinein betrachtet, hat es einen ganz ähnliche Haltung wie ein Affe, den ich mal aus grünem Filz gebastelt hatte. Nun war dieser aber eben aus Filz, und das finde ich immer ein wenig einfacher.

Ich stellte mir also einen sitzenden Affen vor und zerlegte jedes Körperteil in einzelne Teile. Diese Teile zeichnete ich dann mit Bleistift auf Papier. Ohren und Schwanz wollte ich jeweils aus zwei, Arme, Beine und Kopf aus drei, und den Körper aus vier Teilen zusammensetzen. Dabei werden die Teile teilweise spiegelverkehrt eingesetzt, weshalb ich dann nur eine Form gezeichnet habe. Der Schwanz beispielsweise besteht aus zwei Teilen, die zueinander spiegelverkehrt sind.

So entstand nun mein Schnittmuster. Als ich mit ihm zufrieden war, pauste ich die Teile in entsprechender Anzahl auf ein weiteres Blatt Papier und schnitt sie aus. Diese Papierteile übertrug ich dann wiederum auf die Stoffe, die ich mir ausgesucht hatte, Fleece-Stoffe in rotbraun und orange. Die Stoffteile schnitt ich dann auch aus.

Zuerst nähte ich Arme, Ohren und Schwanz und drehte sie um. Anschließend setzte ich den Kopf zusammen, die Ohren kamen dabei zwischen Vorher- und Hinterteil. Die Beine nähte ich, indem ich das innere Teil erst am entsprechenden Teil des Körpers befestigte und dann inneres und äußeres Teil zusammennähte. Die Sohle kam zum Schluß dran. Nun nähte ich nacheinander  drei der Teile des Körpers unten an den Kopf, wobei ich die Arme zwischen Kopf und den Körpervorderteilen befestigte. Dann setzte ich den Köper zusammen, das vierte Teil kam hierbei unten an den Körper, und der Schwanz dazwischen. Die Wendenaht ließ ich zwischen einem vorderen und dem hinteren Körperteil.

Als ich mit dem Nähen fertig war, drehte ich den Affen um und stopfte ihn mit Füllwatte aus. Die Wendenaht schloss ich zum Schluß von außen mit dem Matratzenstich. Jetzt fehlten dem Affen nur noch Augen und Nasenlöcher, die ich aufstickte. Die Pupillen bildeten hierbei zwei kleine Perlen. Ich habe den Affen auch noch mal von der Seite und von hinten fotografiert:

Das Äffchen habe ich gleich noch ein zweites Mal genäht. Und später noch ein drittes Mal, weil ich ein Taufgeschenk brauchte. Bei dem Geschenk habe ich oben am Kopf einen Aufhänger angebracht und den Namen des Kindes auf den Rücken gestickt.

Der Affe ist etwa 8 cm hoch.

Der Affe gehört mit seinen 8 cm zu den größeren Tieren meiner Reihe, wie das Eichhörnchen. Nächstes Mal will ich versuchen, das neue Tier wieder kleiner zu machen, wobei es natürlich nicht ganz so klein werden muss, wie mein kleinstes, das Glücksschweinchen Suseliese.

 

 

Schlüsselanhänger mit Blume und Schmetterling

Ein Schmetterling flatterte in einem wunderschönen Garten von Blüte zu Blüte, die prächtiger war als die zuvor. Doch er schien sich nicht wirklich für eine entscheiden zu können. Er flatterte immer weiter, bis er eine kleine Rose entdeckte…

Ganz lange hatte ich an meinem Schlüsselbund drei kleine Tiere aus Filz, doch irgendwann war mir das Ganze ein wenig zu groß und ich wollte etwas anderes haben. Es sollte etwas sein, das kleiner war, so dass ich meine Schlüssel auch mal in die Hosentasche stecken kann. Da ich schon einiges aus Epoxidharz gegossen hatte und das Material meiner Erfahrung nach recht stabil war, wollte ich mir nun als Schlüsselanhänger eine Scheibe daraus basteln.

Über das Motiv brauchte ich nicht sehr lange nachdenken. In der Regel brauche ich zum Glück nie sehr lange über Motive oder Bildideen nachdenken, denn wenn man so mit dem Hund spazierengeht und dabei die Augen offen hält, kommen die Ideen fast wie von selbst. Auf jeden Fall sollte auch hier wieder ein Tier eine Rolle spielen, und da ich mich eher mit größeren Tieren beschäftige, wollte ich dieses Mal etwas Kleineres, einen Schmetterling basteln. Schmetterlinge zeigen üblicherweise großes Interesse an Blumen, und Rosen finde ich persönlich recht schön, und so war schnell eine Komposition gefunden, die ich auf der Scheibe darstellen wollte.

Als erstes zeichnete ich mit Bleistift auf Papier einen Entwurf, an dem ich so lange feilte, bis ich zufrieden war. Dann modellierte ich mir nach diesem Entwurf ein Modell aus grauer ofenhärtender Modelliermasse. Diese graue Modelliermasse habe ich schon häufiger verwendet, und ich bin dabei immer wieder sehr angetan von ihr, weil ich mit ihr sehr fein und detailgetreu arbeiten kann. Das Modell, das dabei herauskam, sah nach dem Härten im Ofen so aus:

Ich bastelte mir nun aus Papier und Pappe ein kleines, oben offenes Kästchen. Auf dem Boden befestigte ich anschließend dieses Modell in der Mitte. Den Spalt zwischen Modell und Kästchen kittete ich mit normaler weißer Knete. Nun war soweit alles vorbereitet, um eine Gießform zu gießen.

Hierfür mischte ich mir flüssigen Silikonkautschuk mit Härter zusammen und goss dieses Gemisch in kleinen Portionen über das Modell ins Kästchen aus Pappe. Das Ganze ließ ich über Nacht stehen. Am nächsten Morgen war der Silikonkautschuk fest geworden, blieb dabei aber noch elastisch. Ich holte die fertige Form aus dem Kästchen und ließ sie weitere eineinhalb Tage ruhen. Ich habe sie mal fotografiert:

Bevor ich die Form nun mit Gießharz ausgießen konnte, fettete ich sie zuerst mit Speiseöl aus und goss sie mit Beton aus. Diesen Vorgang wiederholte ich danach. Der Beton, den ich dabei verwende, muss etwa acht Stunden aushärten, bevor ich ihn herausnehmen kann. Ich schalte diesen Zwischenschritt mit ein, da ich schon mal schlechte Erfahrung gemacht hatte. Hierbei goss ich das Gießharz in die Form und bekam es nicht mehr heraus. Bei Formen, die ich vorher mit Beton ausgegossen hatte, ist mir das nie passiert. Nachlesen kann man das in meinem Artikel „Misslungener Anhänger“.

Ich wollte einen zweifarbigen Anhänger basteln, somit füllte ich die Vertiefung der Figur erst mit einem Gießharz aus, das ich mit einer undurchsichtigen Harzabtönfarbe eingefärbt hatte, und ließ die Form zwei Tage stehen. Dann füllte ich die Form bis zum Rand mit Gießharz, das ich mit einer transparenten Farbe eingefärbt hatte. Nach weiteren zwei Tage konnte ich die Scheibe aus ihrer Form nehmen.

Bevor ich sie nun weiterverarbeiten konnte, musste ich zwei Wochen warten. In der Zwischenzeit bastelte ich mir eine einfarbige Version, die auf dem folgenden Foto zu sehen ist:

Diese Scheibe habe ich so gelassen, wie sie aus der Form kam. Bei der zweifarbigen Scheibe schliff ich nach zwei Wochen die Oberfläche des transparentem Gießharzes zuerst mit grobem, dann mit sehr feinem Schleifpapier ab. Um sie dann als Schlüsselanhänger verwenden zu könnnen, brachte ich oben noch einen Ring und eine Kette mit Schlüsselring an. Das fertige Ergebnis ist ganz oben zu sehen.

Hier habe ich noch ein Detailfoto gemacht:

Man kann ganz gut die matte Oberfläche erkennen, die ich mit dem Schleifpapier erzeugt habe.

Die Scheibe hat einen Durchmesser von etwa 4 cm.

Das Epoxidgießharz ist zu meinem bevorzugten Material in der Schmuckherstellung geworden. Ich habe schon eine Reihe von Anhänger gebastelt, wie zuletzt meinen Elefanten und meine Blume. Dabei bin ich sehr zufrieden, da das Material widerstandsfähig ist und alles mitmacht. Und gerade bei einem Schlüsselanhänger sind das die Anforderungen, die es dabei erfüllen soll.

 

Gummi-Hund

Ein kleiner Hund saß erwartungsvoll vor seinem leeren Napf und machte ein Männchen. Das sollte das Zeichen dafür sein, dass er Hunger hatte und etwas zu Fressen haben wollte. Ob das wohl half…

Kind 1 schleppte vor kurzem eine neuartige Knetmasse an. Sie nannte sich Silikonknete und sollte sich nach dem Backen im Ofen wie Gummi verhalten, also sehr elastisch sein. Außerdem sollte sich die Farbe je nach Temperatur verändern. Diese Modelliermasse gab es auch ohne den Temperatureffekt und die wollte ich mal ausprobieren.

Also besorgte ich mir ein Set, das aus mehreren verschiedenen Farben dieser Modelliermasse, einigem Modellierwerkzeug, Schlüsselringen und einer Anleitung bestand. Wie immer wollte ich als erstes einen Hund modellieren. Da ich das gut kann, ist der Hund mein Standardmodell, wenn es darum geht, neue Knetmasse auszuprobieren. Was allerdings nicht bedeutet, dass ich das auch nicht mal anders mache. Letztens formte ich eine kleine Katze.

Da in dem Set keine braune Modelliermasse enthalten war, mischte ich mir zuerst eine Orange aus roter und gelber Modelliermasse zusammen. Damit war ich für den Anfang zufrieden. In der Anleitung hatte ich gelesen, dass man, wenn man dreidimensionale Objekte basteln wollte, zuerst die Einzelteile modellieren und sie nach dem Backen mit weiterer Knetmasse zusammensetzen sollte. Danach kam das Objekt ein zweites Mal in den Backofen.

Ich aber wollte probieren, einen ganzen Hund zu basteln und ihn als Ganzes im Ofen zu backen. Also formte ich einen Körper und brachte zwei Hinter- und zwei Vorderbeine an. Er sollte so eine Art Männchen machen. Anschließend modellierte ich einen Kopf mit Augen, Nase und Ohren aus schwarzer Knetmasse und setzte ihn auf den Körper. Zum Schluß bekam der Hund einen langen Schwanz.

Dann stellte ich ihn in den Backofen. Schon beim Modellieren hatte ich das Problem, dass die einzelnen Teile, besonders der Körper,  nicht stabil waren und sich verformten. Im Backofen war der Effekt jedoch viel schlimmer:

Der Kopf war nach hinten gefallen, und die Vorderbeine nach unten gezogen worden. Der Hund jedoch war elastisch wie Gummi geworden. Da ich mit diesem ersten Versuch nicht ganz zufrieden sein konnte, startete ich einen weiteren.

Ich mischte mir wiederum eine passende Fellfarbe zusammen, diesmal fügte ich dem Rot und dem Gelb aber ein wenig Schwarz hinzu, so dass ein Rotbraun entstand. Jetzt wollte ich mich an die Anleitung halten. Deshalb formte ich einen Körper, zwei Vorder- und zwei Hinterbeine, einen Kopf mit Augen und Nase, zwei Ohren und einen Schwanz und buk die Teile separat im Ofen. Von der angemischten Knete behielt ich ein wenig übrig, da ich den Hund ja mit ihr zusammenkleben musste.

Die Einzelteile fühlten sich wunderbar gummiartig an. Als erstes klebte ich ich den Kopf auf den Körper. Hierbei verpasste ich dem Hund noch ein blaues Halsband. Dann kamen die Beine an die Reihe. Das Ankleben vor allem der Hinterbeine fand ich gar nicht so einfach, da ich nicht wollte, dass man den Übergang sah. Also versuchte ich, jeweils den Schlitz zwischen Hinterbein und Körper mit der Restknete zu füllen, was mir nicht ganz so gut gelang. Zum Schluß klebte ich die Ohren an den Kopf und den Schwanz hinten an den Körper. Dann kam der Hund nochmal in den Backofen. Danach war er fertig und sah so aus:

Der Hund blieb jetzt stabil, nur ist es mir leider nicht gelungen, die Übergänge unsichtbar zu gestalten. Ich finde, man sieht, dass die Beine und der Schwanz nachträglich angeklebt wurden.

Der Hund ist etwa 2,5 cm hoch.

Die Modelliermasse ist sehr interessant, vor allem, weil die fertigen gebackenen Objekte sehr widerstandsfähig sind und nicht so leicht kaputt gehen können. Das Material wird nach dem Backen sehr elastisch. Dennoch finde ich die Handhabung ein wenig schwierig, da das Zusammensetzen einzelner Teile wohl ein wenig Übung erfordert. Ich war nicht ganz zufrieden, da es mir nicht gelang, die Übergänge ganz glatt zu verstreichen.

Nico und Hilda mit Luftballons

Nico und Hilda hatten Luftballons geschenkt bekommen. Auf Nicos stand ein großes N und auf Hildas ein großes H. Nur zu dumm, dass Hilda ihren Stoffhund Bodo mitgebracht hatte, denn der schaute jetzt ganz traurig. Bestimmt hätte er auch einen Luftballon gewollt…

Da mir die Lawendeldruckmethode so gut gefallen hat, wollte ich sie gleich noch einmal ausprobieren. Beim ersten Mal habe ich etwas Farbiges gedruckt, jetzt sollte es aber ein Motiv in Schwarz-Weiß werden. Und da ich es schöner fand, wollte ich ein farbiges T-Shirt bedrucken, am besten eines in einer hellen Farbe. Ich fand ein günstiges in hellgelb.

Als Motiv für den Druck wählte ich ein ganz ähnliches zu dem, das ich schon einmal auf ein T-Shirt gedruckt hatte. Da mir aber so manches auf der alten Vorlage nicht mehr gefallen hatte, zeichnete ich sie komplett neu. Hierfür druckte ich mir die alte Vorlage aus, pauste sie mit Bleistift auf ein neues Blatt Papier und änderte die Stellen, die mir nicht gefielen. Anschließend malte ich die Linien mit einem schwarzen Fineliner nach.

Unter dem Bild sollte auch ein Schriftzug auf das T-Shirt. In einem Zeichenprogramm schrieb ich „Nico und Hilda“, spiegelte die Schrift und druckte sie aus. Dann pauste ich die Umrisslinien der Buchstaben auf das Blatt mit dem Bild, und zwar direkt darunter. Um die Vorlage fertigzustellen, malte ich die Buchstaben mit dem Fineliner schwarz aus. Dann sah sie so aus:

Die fertige Vorlage scannte ich ein und druckte sie mit dem Laserdrucker größer aus. Jetzt war sie bereit dazu, um auf das T-Shirt übertragen zu werden.

Ich sammelte mir alle Dinge zusammen, die ich für den Druck benötigte. Hierzu gehörten das Lavendelöl, eine kleine Schüssel für das Öl, ein Borstenpinsel, ein Kochlöffel und Malerkrepp. Anschließend bügelte ich das T-Shirt, legte mehrere Blätter Papier innen hinein, um beim Druck die Rückseite zu schützen, und platzierte es auf dem Tisch neben den Sachen. Ich strich den Stoff nochmal glatt und legte die Vorlage mit der Rückseite nach oben darauf, die ich mit Malerkrepp befestigte.

Um zu drucken, goss ich das Öl in die Schüssel und verteilte es mit dem Pinsel auf dem Papier. Und zwar so, dass das Papier ordentlich getränkt war, aber kein See darauf zurückblieb. Anschließend rieb ich mit dem Kochlöffel und starkem Druck über das Papier. Dabei sollte das Papier mit der Vorlage nicht verletzt werden. Diesen Vorgang wiederholte ich noch drei Mal, bevor ich es abnahm. Das Ergebnis ist ganz oben auf dem Foto zu sehen. An manchen Stellen hatte ich ein wenig zu viel Öl erwischt, dort ist die Farbe etwas ausgeblutet. Aber ansonsten war ich zufrieden.

Das Motiv auf dem T-Shirt ist etwa 11,5 cm hoch und 11 etwa cm breit.

Der Lavendeldruck gefällt mir gut. Da aber die Farbe auf dem Stoff immer schwächer ist, als auf der Vorlage, eignet sich die Methode besonders gut bei dunklen Vorlagen. Deshalb fand ich den Schwarz-Weiß-Druck besser als den Farbdruck. Denn das dunkle Grau sieht sehr gut aus. Zuvor hatte ich eine Katze mit farbigem Hintergrund auf ein weißes T-Shirt gedruckt.

Katze auf Stoff

Eine kleine Katze blickte immer noch mürrisch aus ihrem Hintergrund hervor. Sie war nun fest auf ein T-Shirt fixiert worden und konnte die ganze Welt betrachten. Was aber ihre Laune nicht erheblich verbesserte…

Schon vor einiger Zeit hatte ich im Internet an mehreren Stellen von einer Druckmethode gelesen, die mir noch unbekannt war: der Lavendeldruck. Die Artikel machten mich neugierig, so dass ich die Methode unbedingt ausprobieren wollte. Vor allem auf Stoff sollte man damit gute Ergebnisse erzielen können. Hier hatte ich schon so manches getestet, war aber nie richtig zufrieden gewesen. Bei dem Lavendeldruck kann man mit dem Laserdrucker auf Papier gedruckte Motive mit Hilfe von Lavendelöl auf Stoff übertragen, wie z. B. auf T-Shirts.

Ich besorgte mir also ein kleines Fläschchen Lavendelöl im Drogeriemarkt und ließ es erst mal einige Wochen stehen, bis ich irgendwann genügend Zeit und Ruhe hatte, diese Druckmethode auszuprobieren. Ein passendes Motiv fehlte mir natürlich auch noch. Dieses war aber gefunden, als ich Katzen mit Hintergrund auf Papier stempelte und druckte. Darüber hatte ich auch einen Artikel geschrieben. Von den Katzen suchte ich mir eine Variante aus, die mir besonders gefiel und machte ein Foto davon. Am Computer schnitt ich das Motiv aus und spiegelte es, da es richtig herum auf das T-Shirt gedruckt werden sollte. Die Vorlage sah nun so aus:

Um das Motiv auf das T-Shirt zu bekommen, druckte ich es erst etwas größer mit dem Laserdrucker auf ganz normales Kopierpapier. Dann bügelte ich das weiße Shirt und legte mehrere Blätter Papier ins Innere, um die Rückseite zu schützen. Zum Schluss beförderte ich alles auf meinen Arbeitstisch, strich den Stoff nochmal glatt und besorgte mir, was ich für den Druck benötigte: das Lavendelöl, ein kleines Schüsselchen, einen Pinsel, einen Kochlöffel und Malerkrepp. Jetzt konnte ich anfangen.

Ich legte das ausgedruckte Motiv mit der Rückseite nach oben auf das T-Shirt und fixierte es mit Malerkrepp. Anschließend pinselte ich das Öl, das ich zuvor in das Schüsselchen gegossen hatte, auf das Papier, bis es ordentlich getränkt war, sich aber kein See gebildet hatte. Nun rieb ich mit dem Kochlöffel sehr kräftig über das Papier. Dabei sollte es sich jedoch nicht abrubbeln. Als ich fertig war, überprüfte ich das Ergebnis. Da ich fand, dass die Farbe noch etwas blass war, wiederholte ich den Vorgang. Und dann noch mal. Ich glaube, ich habe das Alles insgesamt viermal gemacht, also Öl draufpinseln und mit dem Kochlöffel reiben. Das Endergebnis kann man auf dem folgenden Foto sehen:

Die Katze war auf der Vorlage besser zu erkennen, aber mit dem Hintergrund war ich sehr zufrieden. Ich fixierte den Druck noch mehrere Minuten lang mit dem heißen Bügeleisen, nachdem ich ein Blatt Backpapier darauf platziert hatte. Jetzt war das T-Shirt fertigt und legte es erst mal beiseite. Da mir die Katze doch ein wenig zu blass war, beschloss ich später, sie mit grünem Garn an den gedruckten Linien aufzusticken. Ich habe mal ein Foto davon gemacht:

Das Motiv ist etwa 9,5 cm hoch und 13 cm breit.

Ich habe nun schon einige Methoden ausprobiert, um Bilder und Zeichnungen auf T-Shirts zu bekommen. Als erstes stempelte ich die Motive mit geeigneter Stempelfarbe auf den Stoff, fand aber, dass sie beim Waschen blasser geworden waren. Dann habe ich spezielle Folien getestet, auf die man das Motiv erst mit dem Drucker druckt und sie dann aufbügelt. Hier hat man aber immer einen dünnen Film auf dem Stoff, der bei einem T-Shirt beim Tragen Risse bekommen hat. Da war der Stoff wohl etwas zu dehnbar. Außerdem gefiel mir dieser Film auch nicht so richtig. Deshalb war ich auch von der Lavendeldruckmethode sehr angetan, da hier nur die Druckfarbe übertragen wird. Ich habe das T-Shirt auch schon bei 30 Grad gewaschen und konnte keine Veränderung feststellen. Zum Vergleich kann man sich auch die Ergebnisse der anderen Methoden anschauen, das Stempeln und die Folien.

Katze mit Hintergrund

Eine mürrische Katze hatte sich im hohen Gras einer Wiese versteckt und beobachtete das Geschehen um sich herum. Niemand sollte sie dort finden, denn sie hatte etwas angestellt…

Schon länger wollte ich zwei Stempel zu einem Druck kombinieren. Der eine sollte einen Hintergrund darstellen, in dem eine Stelle ausgespart sein sollte, in die der zweite passte. Ich stellte mir eine Katze vor, die nur halb zu sehen war. Ihr Kopf sollte aus einem Hintergrund herausragen. Zuerst dachte ich an Wellen, im Nachhinein hätte der Gesichtsausdruck der Katze ganz gut zu Wasser gepasst, aber schließlich entschied ich mich für eine Wiese.

Ursprünglich wollte ich mir zwei Stempel aus Gummimaterial schnitzen, da aber die Katze nicht zu klein werden sollte, entschied ich mich dafür, den Hintergrund mit einer Linoleumplatte zu drucken. Und in diesen Hintergrund wollte ich mehrere farbige Punkte setzen, denn es sollte eine Blumenwiese werden.

Zuerst zeichnete ich einen Entwurf der Katze mit Bleistift auf Papier. Als ich mit ihm zufrieden war, übertrug ich ihn auf eine Platte aus Gummi, indem ich das Blatt verkehrt herum auf der Platte platzierte und mit Daumennagel über die Rückseite rieb. Die Bleistiftlinien waren auf dem Gummi gut zu sehen. Dann schnitt ich das Stück, auf dem der Katzenkopf war, mit dem Taschenmesser ab. Mit den Linolschnittmessern legte ich nun die Linien ganz vorsichtig frei.

Nun konnte ich den Katzenkopf stempeln, hier und da musste ich aber noch ein wenig nachbessern. Eines der gestempelten Exemplare schnitt ich mit Rand aus und legte es mit der Rückseite nach oben auf die Linoleumplatte. Mit dem Bleistift zeichnete ich die Umrisslinie nach. Für die Punkte schnitt ich aus der Gummiplatte drei Kreise in verschiedenen Größen aus. Anschließend stempelte ich die Kreise mit einer dunklen Farbe auf die Linoleumplatte und zeichnete diese Kreise etwas größer nach.

Nun hatte ich alle Flächen beisammen, die ich anschließend mit den Linolschnittmessern ausschnitt. Als erstes druckte ich die Platte mit schwarzer Farbe auf normales Papier, um die Platte zu überprüfen. Dann probierte ich sie mit Farbe aus. Da es ja eine Wiese werden sollte, hatte ich mir grüne Linoleumdruckfarbe besorgt, und eine rote gleich mit. Und eine blaue hatte ich bereits. Nacheinander druckte ich nun den Hintergrund mit allen drei Farben auf normales Papier und ließ die Drucke über Nacht trocknen.

Da ich mehrere verschiedene Stempelkissen hatte, testete ich alle Farben auf den drei Hintergründen, jeweils als Katze und als Blumen. Die Farbkombinationen, die mir am besten gefielen, druckte ich noch mal auf ein dickeres Zeichenpapier. Die Katze mit dem grünen Hintergrund ist ganz oben zu sehen, die anderen beiden habe ich auch fotografiert:

Bei dem schwarzen Druck habe ich Katze und Blumen in der selben Farbe gedruckt:

Ich habe mal alle für den Druck notwendigen Teile fotografiert:

Der Druck ist etwa 12,5 cm breit und etwa 9,5 cm hoch.

Hier habe ich zum ersten Mal Linoldruck mit Gummistempeln kombiniert. Bisher hatte ich für meine Linolschnitte meistens nur eine Platte bearbeitet, bei meinem Elefanten hatte ich zwei Platten übereinander in zwei verschiedenen Farben gedruckt. Das mit den Gummistempeln hat mir aber auch gut gefallen, obwohl es manchmal recht schwierig war, die Katze an die richtige Stelle zu drucken.