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Siebdruck mit Berglandschaft

Ein Adler zog seine Kreise über einem Tal in den Bergen. Weit unten im Tal lagen mehrere Hütten, die von Menschen bewohnt wurden. Sie sahen sehr klein aus. Doch das störte den Adler nicht…

Da ich ein wenig von dem Siebdruck-Fieber erfasst worden war, wollte ich nun ein weiteres T-Shirt bedrucken, das ich dann tragen konnte. Irgendwo hatte ich ein Motiv mit Bergen gesehen, das mich zu meinem eigenen inspirierte. Ich hatte bislang noch keine Landschaft mit Siebdruck auf Stoff gedruckt, und Berge mag ich, bin ich doch in Bayern aufgewachsen, weshalb wir oft in den Bergen unterwegs waren. Sie haben für mich immer noch etwas Faszinierendes.

Ich zeichnete also mit Bleistift auf Papier einen ersten Entwurf, mit dem ich nicht zufrieden war und auch nicht besser machen konnte. Also verwarf ich ihn komplett und zeichnete einen neuen Entwurf. Beim ersten Versuch hatte ich die Berge, den Baum im Vordergrund und die Hütten, rechts wollte ich einen Felsen darstellen, was allerdings mißlang. Nun suchte ich etwas anderes an seiner Stelle, und da fiel mir der Adler ein. Der neue Entwurf gefiel mir viel besserte, ich ergänzte noch eine weitere Hütte, und jetzt fand ich ihn perfekt:

Für den Siebdruck musste ich eine Schablone mit dem Motiv herstellen. Ich nahm also eine Overheadfolie, legte sie auf meinen Entwurf und zeichnete darauf mit einem Folienstift das Motiv. Anschließend schnitt ich es mit einem Cutter aus. Hier kann man die fertige Folie sehen:

Ich habe sie von schräg vorne fotografiert, da sie sonst zu sehr spiegelte. Ich probierte sie zuerst auf einem weißen T-Shirt aus, das ich eigens für diesen Zweck gekauft hatte. Hierzu befestigte ich die Folie auf dem Sieb mit Klebeband, legte das Sieb mit der Folie nach unten auf den Stoff und trug ein wenig Farbe auf das Sieb auf, die ich anschließend mit einer Rakel durch das Sieb auf den Stoff drückte.

Für den Stoff mischte ich mir aus rot und blau ein recht dunkles Lila zusammen, das man auf dem Foto leider nicht so gut erkennt:

Das Lila sieht eher wie ein ganz dunkles Grau oder Schwarz aus.

Gleich im Anschluss druckte ich das Motiv mit derselben Farbe auf das gleiche T-Shirt, nur habe ich zuvor das T-Shirt an dieser Stelle mit einer anderen Farbe und mit einem Pinsel angemalt. Das habe ich auch mal fotografiert:

Da ich mit beiden Drucken zufrieden war, wagte ich mich nun an das eigentliche T-Shirt. Das Ergebnis ist ganz oben zu sehen. Das T-Shirt ist eigentlich grün, und die Druckfarbe war das gleiche Lila. Auf dem Foto kommt beides leider nicht raus.

Das Motiv ist etwa 16 cm breit und etwa 12 cm hoch.

Der Siebdruck macht mir großen Spaß und die Ergebnisse können sich auch sehen lassen. Da ich aber erst einmal genug neue T-Shirts habe und mein Kleiderschrank voll ist, mache ich jetzt eine Pause. Bevor ich wieder anfangen kann, muss ich alte T-Shirts aussortieren. Zuletzt hatte ich T-Shirts für Kinder bedruckt.

Gemüsezeichnungen

Mehrere kleine Tomaten und eine große rote Paprika warteten darauf, verspeist zu werden. Sie würden bestimmt sehr gut schmecken. Doch hierzu mussten sie zerteilt werden. Ob ihnen das wohl gefallen würde…

Da ich jetzt schon Tiere gezeichnet hatte, was ja mein Lieblingsthema ist, Gegenstände und Landschaften, dachte ich angestrengt darüber nach, was man denn noch ganz gut mit Bleistift darstellen konnte. Schnell kam ich auf frisches Gemüse, da ich das sowieso im Kühlschrank hatte und fand, dass es interessante Formen aufwies. Natürlich hatte es auch schöne Farben, doch die kamen bei einer Bleistiftzeichnung nicht raus.

Zuerst zeichnete ich die Tomaten. Ich nahm mir ein Blatt normales Kopierpapier und zeichnete grob die Umrisse der Tomaten mit ihrem Stiel. Anschließend fing ich an der linken Tomate an und arbeitete sie komplett plastisch aus. Danach nahm ich mir eine Tomate nach der anderen vor. Zwischendurch gab ich auch den zugehörigen Stielen ihre Schattierungen. So arbeitete ich mich von links nach rechts durch, erst die Tomaten mit ihren Stielen links, dann dann die Stiele rechts ohne Tomaten. Zum Schluss gab ich der Zeichnung noch einen Schatten.

Ich verwendete für die ganze Zeichnung einen Feinminenbleistift mit 2B-Minen der Breite 0,5 mm. Ich habe das Ergebnis mal fotografiert:

Nachdem ich mit der ersten Zeichnung zufrieden war, fing ich mit der zweiten an. Diesmal sollte es eine rote Paprika sein. Auch hier zeichnete ich zuerst einen groben Umriss, bevor ich die Paprika von links nach rechts plastisch ausarbeitete, wobei ich den grünen Stiel erst aussparte. Den Stiel nahm ich mir zum Schluss vor. Als mir die Paprika gut gefiel, fügte ich noch einen Schatten hinzu.

Auch diese Zeichnung zeichnete ich vollständig mit einem Feinminenbleistft mit 2B-Minen der Breite 0,5 mm. Auf dem folgenden Bild ist das Ergebnis zu sehen:

Die beiden Zeichnungen habe ich auf Kopierpapier im Format DINA 4 angefertigt.

Sowohl bei den Tomaten als auch bei der Paprika hatte ich Schwierigkeiten, die farbige Vorlage in eine Schwarz-Weiß-Zeichnung umzusetzen. Denn ich hatte das Gefühl, dass jeweils das Grün genauso hell oder dunkel war wie das jeweilige Rot. Hier musste ich nach Möglichkeiten suchen, die betreffenden Flächen voneinander abzugrenzen. Ich hoffe, dass mir das einigermaßen gelungen ist. Als nächstes will ich mir Obst vornehmen, vielleicht einen Apfel oder Weintrauben. Mal sehen. Meine letzten Zeichnungen zeigten Ansichten aus der Provinz.

Siebdruck mit Dinos

Ein kleiner Dino war soeben aus seinem Ei geschlüpft. Er wurde bereits von seiner Mutter erwartet und nun von ihr neugierig beäugt. Und schon jetzt wusste Mutter Dino eines ganz genau. Sie würde ihr Kind immer lieben…

Nachdem ich zwei Siebdruck-Motive für meine eigenen T-Shirts entworfen hatte, wollte ich mir nun eines für Kinder überlegen. Eines, das Mädchen und Jungen gleichermaßen gefallen könnte. Dabei war mir schnell klar, dass es wieder ein Motiv mit niedlichen Tieren sein sollte. Und da Dinosaurier immer noch gut bei Kindern ankommen, sollte es ein süßer Dino werden und, um die noch Niedlichkeit zu erhöhen, ein kleiner im Ei dazu.

Ich zeichnete mir also einen Entwurf mit Bleistift auf Papier. Da ich mir für meinen Siebdruck immer Schablonen aus Folien schneide, musste ich auch hier beachten, dass der Entwurf keine weißen Flächen bekam, die innerhalb einer dunklen Fläche lagen. Hier habe ich mal den fertigen Entwurf fotografiert:

Als ich mit dem Entwurf zufrieden war, pauste ich das Motiv mit einem wasserfesten Stift auf eine Overhead-Folie. Dann schnitt ich mit einem Cutter die Flächen aus, die später dunkel werden sollten. Die Folie sah nun so aus:

Sie war nun bereit, für den Siebdruck eingesetzt zu werden. Hierfür befestigte ich die Folie am Siebdruckrahmen mit einem Klebeband. Zum Druck legte ich den Rahmen mit dem Sieb nach unten auf den Stoff, trug Farbe auf, flutete das Sieb mit der Farbe mit einer Rakel und drückte die Farbe mit der Rakel auf den Stoff. Nach dem Druck reinigte ich das Sieb sofort mit klarem Wasser.

Als erstes druckte ich das Motiv auf ein weißes T-Shirt, das ich eigens zu Probezwecken besorgte hatte. Für den ersten Druck mischte ich mir eine Farbe aus zwei Farben zusammen. Das kam dabei heraus:

Mit diesem Ergebnis war ich sehr zufrieden. Deshalb druckte ich die Dinos nacheinander mit verschiedenen Farben auf verschiedene Kinder-T-Shirts:

Das Motiv ist etwa 9,5 cm hoch.

Ich habe mehrere T-Shirts bedruckt, weil ich sie auf dem Markt im September verkaufen will. Falls dieser Markt stattfinden wird, denn dank der Corona-Krise wissen wir nicht, wann das normale Leben wieder anfangen wird. Ich jedenfalls bin jetzt die meiste Zeit zuhause und kann mich ganz gut mit meinen Basteleien beschäftigen. Und ich bin mir sicher, dass ich noch weitere Siebdrucke machen werde. Zuletzt war es der Druck mit Bäumen und einem Hasen.

Eine kleine Puppe

Ein kleines Baby war in ein wenig zu große Kleidung gesteckt worden. Dadurch sah es etwas dicker aus, als es war. Aber in der flauschigen Kleidung fror es nicht…

Nachdem es mir sehr großen Spaß gemacht hatte, eine erste Puppe von Kopf bis Fuß zu basteln, beschloss ich, eine weitere Puppe zu modellieren und zu nähen. Doch dieses Mal sollte sie wesentlich kleiner sein, wobei ich daran dachte, sie etwa halbsogroß zu machen. Da diese Puppe dann wirklich klein werden sollte, stellte sie eine wahre Herausforderung dar.

Wie auch bei der anderen Puppe, fing ich auch hier mit dem Kopf und den Gliedmaßen an. Ich modellierte zuerst den Kopf, dann nacheinander beide Hände und beide Füße aus einer ofenhärtenden Modelliermasse. Dabei ging ich langsam und schrittweise vor, das heißt ich härtete nach jedem Schritt das entsprechende Teil im Ofen, bevor ich weiter modellierte. Als ich mit allen fünf Teilen zufrieden war, steckte ich sie abschließend zum Härten in den Ofen.

Da ich alle Teile schneller und einfacher nachbasteln wollte, beschloss ich, für Kopf, Hände und Füße jeweils eine zweiteilige Form herzustellen. Hierzu dienten die modellierten Teile als Modelle, die ich mit flüssigem Silikonkautschuk übergoss, der gummiartig aushärtete. Dabei wird beispielsweise eine Hand zur Hälfte in eine Knetmasse eingebettet und dann übergossen. Nach dem Härten wird die zweite Hälfte gegossen, indem das Modell in die erste Hälfte der Form gelegt und diese mit Trennmittel eingepinselt wird. Hier habe ich mal die Formen für eine Hand und einen Fuß fotografiert:

Als alle Formen fertig waren, konnte ich alle fünf Teile problemlos aus ofenhärtender Modelliermasse nachbasteln. Hierzu füllte ich alle Formenteile vollständig mit Modelliermasse und steckte die Formen zusammen mit Modelliermasse für eine kurze Zeit in den Backofen. Anschließend setzte ich die halben Köpfe, Hände und Füße zum jeweiligen Ganzen mit Hilfe flüssiger ofenhärtender Masse zusammen. Danach kam wieder alles zum Härten in den Backofen. Zum Schluss besserte ich alle Teile noch hier und da aus. Auf dem folgenden Foto ist ein vollständiger Satz zu sehen:

Als ich mit allem zufrieden war, malte ich am Kopf die Augen, die Lippen und die Wangen mit Acrylfarben an. Und der Hinterkopf bekam Haare.

Jetzt musste ich den Körper nähen. Hierfür verkleinerte ich das Schnittmuster der großen Pupe entsprechend, wobei ich ein wenig Herumprobieren musste. Aber schließlich klappte es ganz gut. Nachdem ich alle Einzelteile aus rosafarbenem Fleece-Stoff ausgeschnitten hatte, nähte ich den Körper, die Arme und die Beine zusammen, und stopfte sie aus. Anschließend setzte ich alle Teile, die harten und die weichen, zu einer Puppe zusammen:

Dann ging es an die Kleidung. Hier hatte ich weniger Glück. Auch hier verkleinerte ich die Schnittmuster der großen Puppe entsprechend und nähte Pullover und Hose, nur passte diese Kleidung so gar nicht. Nach einigen Fehlversuchen nähte ich eine Kleidung, die der Puppe ein klein wenig zu groß war. Doch damit gab ich mich zufrieden. Ich habe die bekleidete Puppe mal von vorne fotografiert:

Und hier sieht man den Vergleich zwischen großer und kleiner Puppe:

Ich habe für beide Puppen die Kleidung in den gleichen Farben genäht.

Die kleine Puppe ist etwa 8,5 cm groß.

Die Arbeit an der kleinen Puppe war schon wirklich fummelig. Und ganz zufrieden war ich auch nicht, da ich den Kopf nicht richtig fest an den Körper gebunden bekommen habe. Denn wenn man nicht aufpasst, fällt der Kopf einfach ab. Ich werde noch eine zweite Puppe basteln, und vielleicht fällt mir da etwas besseres ein. Die große Puppe ist mir jedenfalls leichter gefallen.

Siebdruck mit Bäumen, einem Hasen und einem Stift

Ein Stift hatte auf einen grünen Untergrund zwei Bäume und einen Hasen gezeichnet. Dabei hatte der Stift nur eine einzige Linie gemalt. Er hatte wohl hin und wieder unterschiedlich stark aufgedrückt, denn die Linie war mal dünner, mal dicker…

Nachdem mir mein erstes Werk ganz, wie ich fand, ganz gut gelungen war, wollte ich den Siebdruck ein weiteres Mal ausprobieren. Denn diese Technik ist ganz wunderbar dafür geeignet, um seine T-Shirts selbst zu gestalten. Ich liebe T-Shirts mit einem Aufdruck, und in letzter Zeit ist es nicht ganz so leicht, welche in den Läden zu finden. Einfacher ist es dagegen, einfarbige T-Shirts zu bekommen. Also bedrucke ich mir sie selbst.

Ich hatte schon vorher, also bevor ich die Eichhörnchen druckte, ein Motiv im Kopf, das nur aus einer Linie bestand. Diese eine Linie formte nacheinander einen Laubbaum, einen Nadelbaum und einen Hasen. Am Ende der Linie sollte ein Bleistift zu sehen sein. Ich zeichnete mir davon einen Entwurf mit Bleistift auf Papier:

Unter dem Motiv wollte ich einen farbigen Untergrund drucken, der hier wie ein Rahmen eingezeichnet ist.

Als ich mit dem Motiv zufrieden war, ging es ans Schneiden der Schablonen. Für die Schablone für den Untergrund nahm ich eine dünne Folie, die ich normalerweise für das Einbinden von Schulbüchern verwende. Ich schnitt mir ein Stück ab, das ich auf den Entwurf legte, und zeichnete darauf mit einem wasserfesten Folienstift die Umrisslinie des Untergrundes auf. Anschließend schnitt ich die Fläche mit einem Cutter aus:

Für die Schablone des eigentlichen Motivs übertrug ich es auf ein weiteres Blatt Papier, das ich an beiden Seiten mit einer selbstklebenden Folie versah. Dann schnitt ich das Motiv ebenfalls mit dem Cutter aus:

Nun konnte gedruckt werden. Als erstes wollte ich das Motiv auf einen Jutebeutel drucken. Ich klebte also die erste Schablone unten an das Sieb, platzierte es auf dem Beutel und druckte mit grüner Farbe den Untergrund. Anschließend reinigte ich das Sieb und ließ die Farbe trocknen. Einige Stunden später druckte ich auf gleiche Weise die Linie mit dem Stift auf den grünen Untergrund. Da die Linie nicht überall gleichgut herauskam, besserte ich sie hier und da ein wenig nach. Das Ergebnis sah nun so aus:

Nach dem Trocknen der schwarzen Farbe fixierte ich beide Farbtöne mit dem Bügeleisen. In der Zwischenzeit fragte mich Kind 1 nach einer Overheadfolie, da es eine für die Schule benötigte. Ich erinnerte mich daran, dass ich mal welche für die Uni gekauft hatte, und fand sie glücklicherweise auch irgendwo. Diese Folien waren recht dünn, dabei aber auch sehr stabil. Ich beschloss, eine davon für meine Siebdruckschablone auszuprobieren. Daraufhin schnitt ich das Linienmotiv in diese Folie:

Dann druckte ich wieder auf eine Baumwolltasche, wobei ich für den Untergrund die alte und für das Linienmotiv die neue Schablone verwendete. Die Linie sah jetzt ganz anders aus:

Allerdings habe ich hier mit ein wenig zu viel Druck gedruckt, was man an den kleinen Zacken beim Stift erkennen kann. Ansonsten war ich recht zufrieden, weshalb ich das Motiv anschließend auf ein langärmeliges Shirt druckte:

Bei diesem Druck bin ich mit der grünen Fläche nicht ganz zufrieden, da sie besonders am oberen Rand unsauber geworden ist. Ich muss eben noch üben, gerade bei größeren Flächen. Für finde ich aber das Linienmotiv gelungen.

Das Motiv ist etwa 14 cm breit.

Da die Overheadfolie für den Siebdruck super war, werde ich in Zukunft meine Schablonen immer aus einer schneiden. Denn sie sind dünn und gleichzeitig sehr stabil. Beim ersten Versuch hier und bei meinen Eichhörnchen habe ich eine Kombination aus Papier und Folie verwendet, was auch sehr gut funktioniert hat, die Kombination ist aber um einiges dicker. Wenn ich also diese Motive noch einmal drucken will, werde ich diese Schablonen durch Schablonen aus Overheadfolien ersetzen, wie auch die Schablone aus der dünnen Folie, denn nach drei Drucken war sie an den Ecken eingerissen. Und eines ist auch klar geworden. Um den Siebdruck zu beherrschen, muss ich noch einiges üben.

Kleines Krokodil im Ei

Ein kleines Krokodil war soeben geschlüpft. Neugierig blickte es in alle Richtungen. Wo wohl seine Mutter sein mochte? Die Mutter konnte es nicht sehen, aber es freute sich, als es in der Ferne weitere kleine Krokodile entdeckte…

Eines meiner Lieblingshobbys ist das Modellieren. Es macht mir doch immer wieder Spaß, einem Klumpen Modelliermasse eine bestimmte Form zu geben. Dieses Mal hatte ich die Idee eines Tieres in einer Eierschale. Natürlich musste es ein Tier sein, das Eier legt, oder eben ein Phantasietier. Auf ein Phantasietier hatte ich keine Lust. Also musste es ein echtes Tier sein. Und schon bald sah ich ein Krokodil vor mir, das grinsend in seinem Ei saß.

Ich wollte das Krokodil aus der grauen ofenhärtenden Modelliermasse basteln, mit der ich sehr fein arbeiten kann. Bei dieser Modelliermasse ist es aber immer notwendig, sich vor dem Modellieren ein Stützgerüst aus Draht zu bauen, denn sonst verformt sich die fertige Figur später im Backofen.

Also bastelte ich mir ein Drahtgerüst, das ich nach und nach mit Modelliermasse ummantelte. Zuerst gab ich dem Ei seine Form. Um das Ei herum modellierte ich etwas, das wie Gras aussehen sollte. Zuletzt kam das Krokodil an die Reihe, erst der Körper mit dem Schwanz, dann der Kopf mit den Augen und der langen Schnauze mit den Zähnen. Als ich mit allem zufrieden war, steckte ich das Krokodil für etwa 25 Minuten bei 120 °C in den Backofen. Nach dem Abkühlen war es fertig.

Ich habe das graue Krokodil mal von mehreren Seiten fotografiert:

Bisher hatte ich meine Figuren aus der grauen Modelliermasse so gelassen, aber dieses Mal wollte ich es anmalen. Also holte ich die Kiste mit meinen Acryllackfarben aus dem Schrank heraus und malte erst das Ei, dann das Krokodil und zum Schluss das Gras an. Anschließend ließ ich die Farben trocknen. Da mir die Farben nach längerer Trocknungszeit immer noch klebrig erschienen, beschloss ich, die Figur noch mit Klarlack zu überziehen. Danach klebte nichts mehr.

Das Krokodil sah nun so aus:

Ich finde, es hat sich gelohnt, das Krokodil anzumalen.

Das Krokodil ist etwa 5 cm hoch.

Das war das erste Mal, dass ich eine Figur aus meiner bevorzugten Modelliermasse angemalt habe. Es klappte ganz hervorragend. Die Farben waren zwar etwas klebrig, aber mit Hilfe des Klarlacks konnte das Problem gelöst werden. Bisher hatte ich die Figuren so gelassen, wie sie nach dem Backen im Ofen waren, so wie mein Fabeltierchen. Aber farbig angemalt gefallen mir die Figuren auch sehr gut. Ich werde das in Zukunft bestimmt wiederholen.

Siebdruck mit Eichhörnchen

Zwei Eichhörnchen hatten eine wahre Goldgrube entdeckt. Jede Menge Haselnüsse! So weit das Auge reichte. Und es fielen noch mehr von oben herunter. Damit konnten sie ganze Familien ernähren…

Da ich mich immer wieder mal für das Bedrucken von Stoffen interessiere, kam ich irgendwann nicht mehr am Siebdruck vorbei. Ich hatte ja schon einiges ausprobiert, mal mit mehr und mal mit weniger Erfolg. Doch an den Siebdruck hatte ich mich noch nicht herangetraut, da er mir zu aufwändig erschien. Und auch jetzt wollte ich ihn nach erster Lektüre wieder verwerfen. Denn der Siebdruck ist eine Schablonentechnik, bei der die Schablone mittels lichtempfindlicher Emulsion und Belichtung dieser aufgebracht wird. Hierfür braucht man so eine Art Dunkelkammer oder einen Raum, den man abdunkeln kann. Darin lag das Problem, da ich nicht weiß, wo ich das mit der Emulsion machen sollte.

Dann überlegte ich mir aber, dass man die Schablone doch aus irgendeinem Material ausschneiden und diese mit Klebeband an dem Sieb befestigen konnte. Daraufhin machte ich mich erneut auf die Suche nach Artikeln, die über Alternativen zur Fotoemulsion berichteten. Ich wurde fündig, wenn es auch nicht viel war. Ich musste einfach selbst etwas herumexperimentieren.

Da ich mir nun sicher war, dass ich das mit den alternativen Schablonen testen wollte, bestellte ich mir einen Siebdruckrahmen, bespannt mit einem Gewebe, das man für den T-Shirt-Druck verwenden konnte, ich hatte mich zuvor schlau gemacht, eine Rakel und verschiedene Stofffarben, die für den Siebdruck geeignet waren. Bei meinem Linoldruck auf Stoff hatte ich ja schon eine davon ausprobiert.

Zuerst zeichnete ich einen Entwurf mit Bleistift auf Papier. Auf dem Foto sieht man, dass ich den Entwurf nachträglich noch mal geändert habe:

Dann machte ich mich in der Wohnung auf die Suche nach sämtlichem Folienmaterial. Zwei der Folien auf Rollen waren eindeutig zu dünn, so dass ich keine komplizierteren Formen ausschneiden konnte, ohne dass ich die Folie dabei zerriss. Schließlich wollte ich eine selbstklebende Folie ausprobieren. Ich übertrug das Motiv auf ein weiteres Blatt Papier und klebte auf beide Seiten die selbstklebende Folie. Nun schnitt ich die Flächen, die später auf dem T-Shirt schwarz werden sollten, mit einem Cuttermesser aus, was recht gut ging. Meine Schablone war nun fertig, und es konnte ans Drucken gehen. Ich habe die Schablone mal fotografiert:

Bevor ich ein Kleidungsstück bedrucken wollte, wollte ich es erst an einer Baumwolltasche testen. Ich fixierte also die Schablone außen am Gewebe mit Malerkrepp und legte den Siebrahmen so auf den Stoff, dass das Gewebe mit der Schablone direkt Kontakt mit ihm hatte. Nun trug ich mit einem Messer innen im Rahmen etwas Farbe oberhalb des Motivs auf, hielt den Rahmen mit einer Hand fest und strich mehrmals mit der anderen und der Rakel die Farbe durch das freie Gewebe auf den Stoff. Da ich das beim ersten Versuch zu zaghaft gemacht hatte, war das Motiv nicht vollständig abgebildet. Also legte ich den Siebrahmen erneut auf die Stofftasche, trug noch etwas mehr Farbe auf und wiederholte den Druckvorgang. Jetzt konnte man alles gut erkennen, nur war der Rahmen leider etwas verschoben, was man an den unsauberen Rändern erkennen kann:

Ein paar Tage später versuchte ich es erneut. Nun gefiel mir das Ergebnis schon etwas besser:

Gleich im Anschluss bedruckte ich mein gelbes T-Shirt. Mit dem Siebdruck kann man nacheinander mehrere T-Shirts mit dem gleichen Motiv und somit mit dem gleichen Sieb bedrucken. Das klappte hier auch gut. Das T-Shirt ist ganz oben zu sehen. Allerdings musste ich hier ein wenig ausbessern. Die oberste Nuss kam nicht ganz so gut raus, weshalb ich sie ein wenig angemalt habe.

Das Motiv ist etwa 14 cm breit und etwa 11 cm hoch.

Zuletzt hatte ich ein T-Shirt mit einer Gummiplatte bedruckt, in die ich das Motiv geschnitten hatte, ähnlich eines Linolschnitts. Das Ergebnis war auch gut, aber etwas anders. Es war ein weißes Gesicht mit farbigem Hintergrund. Mittels Linolschnitt ist es schwieriger, größere Flächen einwandfrei und ohne weiße Stellen zu drucken. Beim Siebdruck kommen die Farbflächen satter heraus, obwohl das auch ein wenig Übung braucht. Ich werde auf jeden Fall noch weitere Motive ausprobieren, sowie andere Materialien für die Schablonen.

Eine erste Puppe

Ein kleines Menschenskind blickte mit seinen blauen Augen etwas unsicher in die Welt. Was wird mich im Leben wohl erwarten, schien es sich zu fragen, doch niemand wusste es. Das würde die Zeit mit sich bringen…

Alles fing mit einem Kopf an. Ich wollte etwas aus ofenhärtender Modelliermasse formen, das einen Kern aus Alufolie haben sollte. Ein Kopf lag da nahe. Und da ich schon mehrfach den Kopf eines Erwachsenen modelliert hatte, sollte es diesmal der eines Kindes sein. Schließlich wollte ich auch etwas Neues ausprobieren.

Ich zerknüllte also etwas Alufolie, wobei ich versuchte, die Oberfläche so glatt wie möglich zu bekommen, und fing an, den Kopf darauf aufzubauen. Nachdem ich schon einiges an Modelliermasse aufgetragen hatte, arbeitete ich als erstes die Vertiefungen für die Augen heraus und formte nacheinander Nase, Mund und Kinn, indem ich immer wieder neue Modelliermasse aufbrachte. Anschließend vergrößerte ich den Kopf hier und da, bis ich mit seiner Größe zufrieden war. Zum Schluss bekam der Kopf seine Augen, Ohren und ein wenig Hals.

Dann härtete ich ihn im Backofen. Leider bekam der Kopf beim Backen an drei Stellen große Blasen. Ich hatte die Folie wohl nicht genügend zerknüllt, so dass im Inneren noch Luft gefangen war, die nun beim Backen entwich. Ich besserte die Stellen aus und steckte den Kopf wiederum in den Ofen. Nun waren es nur noch zwei Stellen, an denen sich Blasen bildeten. Jetzt ließ ich beim Ausbessern ein ganz kleines Loch, und alles ging gut. Ich habe mal den fertigen Kopf fotografiert:

Beim Anblick des Kopfes dachte ich mir, er sieht doch aus wie Puppenkopf. Warum sollte ich es nicht einmal versuchen, eine ganze Puppe zu basteln. Ich beschloss, den Kopf erst einmal abzuformen:

Mit Hilfe dieser Form aus Silikon bastelte ich mir einen zweiten Kopf, dieses Mal aber aus hautfarbener Modelliermasse. Anschließend modellierte ich mir zwei Hände und zwei Füße für die Puppe aus der gleichen Modelliermasse, wobei ich hier immer zuerst einen Kern aus Aludraht und Alufolie bastelte. Jetzt ging beim Backen alles gut. Den Kopf habe ich dann noch mit Acrylfarben angemalt. Auf dem Foto sind Kopf, Hände und Füße zu sehen:

Jetzt sollte die Puppe natürlich auch noch Arme, Beine und einen Körper bekommen. All diese Teile wollte ich aus rosafarbenem Fleece-Stoff nähen und die Teile aus Modelliermasse über Schnüre daran befestigen. Ich zeichnete mir also ein Schnittmuster, das ich allerdings sechsmal ändern musste, bis ich mit ihm zufrieden war. Anschließend nähte ich mir den Körper aus vier Teilen und Arme und Beine jeweils aus zwei Teilen zusammen. Alle genähten Puppenteile hatten ein Öffnung, durch die ich sie stopfen konnte und an die ich die festen Teile mit Schnüren festband. Zum Schluss befestigte ich Arme und Beine über Fadengelenke und Knöpfe am Körper. Die Puppe sah nun so aus:

So ganz nackt wirkte sie irgendwie komisch. Also musste noch Kleidung her. Ich maß mir die Puppe ab und zeichnete zwei Schnittmuster für einen Pullover und eine Hose. Beides wollte ich mir aus Nicki-Stoff nähen. Ich schnitt aus dem orangenen Stoff sechs Teile für den Pullover aus, vier für die Ärmel und jeweils eine Vorder- und Rückseite, und nähte sie zusammen, und für die Hose vier gleiche Teile, zwei jedoch spiegelverkehrt zu den anderen. Auch die Hose nähte ich zusammen. Dann zog ich die Puppe an. Das war bei der Hose gar kein Problem, doch beim Pullover gestaltete sich das Vorhaben als etwas schwieriger. Schließlich gelang es mir doch. Ich habe die Puppe von verschiedenen Seiten fotografiert, mal sitzend und mal stehend:

Die Puppe ist etwa 18 cm groß.

Ich habe mir überlegt, die Puppe beim nächsten Markt zu verkaufen, allerdings nicht diese erste, sondern Kopien davon. Deshalb werde ich von Händen und Füssen ebenfalls Formen aus Silikon basteln, so dass jede weitere Puppe schneller herzustellen sein sollte. Da mir dieses Basteln großen Spaß gemacht hatte, wird vielleicht schon bald eine neue Puppe entstehen, dann möglicherweise eine ganze Nummer kleiner. Und nicht immer nur einzelne Köpfe, wie zuletzt.

Kinderkarte mit Elefant

Ein kleiner Elefant hatte Geburtstag. Zur Feier des Tages bekam er zwei bunte Luftballons geschenkt. Er freute sich darüber sehr. Doch in einem kurzen Augenblick, in dem er nicht richtig aufpasste, entwischten ihm die Ballons und schaukelten im Wind davon. Darüber war er aber gar nicht traurig, vielmehr gefielen ihm die bunten Punkte, die immer kleiner wurden…

Dieses Mal wollte ich etwas für Kinder drucken. Etwas, was man dann als Geburtstagskarte für ein Kind verwenden konnte. Oder als Einladungskarte für einen Kindergeburtstag. Letztes Jahr hatte ich einen kleinen Elefanten genäht, den ich hier zeichnerisch umsetzen wollte. Mit dem genähten Elefanten vor Augen zeichnete ich also eine kleine Elefantenfigur auf Papier.

Als ich mit ihr zufrieden war, vergrößerte ich sie mit meinen technischen Möglichkeiten so, dass sie bequem auf mein übliches Format für Linoldrucke passte. Ich überlegte mir, dass die Figur alleine vielleicht etwas langweilig sein würde. Ich zeichnete also mit Bleistift auf Papier einen Rahmen für das Format, pauste den Elefanten in richtiger Größe an geeigneter Stelle hinein und malte noch zwei Luftballons, wobei einer angeschnitten war. Zum Schluss bekam der Entwurf eine Linie als Rahmen. Er sah nun so aus:

Den fertigen Entwurf übertrug ich nun auf eine Linoleumplatte, die ich zuvor auf die richtige Größe zugeschnitten hatte. Hierfür legte ich den Entwurf mit der Oberseite nach unten auf die Platte und rieb mit dem Fingernagel über die Rückseite. Die schwachen Linien und Flächen, die nun zu sehen waren, malte ich mit dem Bleistift nach.

Jetzt schnitt ich mit meinem Linolschnittmessern die schwarzen Linien und die schwarzen Flächen aus, wobei ich für die Linien mein feinstes Messer und für die Flächen zusätzlich ein breiteres Messer verwendete. Hier habe ich mal die fertige Platte fotografiert:

Um den ersten Druck anzufertigen, rollte ich die Platte dünn mit grüner Linoldruckfarbe ein und legte ein Blatt Papier darauf, über dessen Rückseite ich kräftig mit einem Falzbein rieb. Dadurch sollte die Farbe besser ins Papier gelangen. Anschließend hob ich das Papier vorsichtig ab. Da ich mit diesem ersten Druck zufrieden war, entschied ich mich, die Platte nicht mehr nachzuschneiden. Dann druckte ich noch mehrere Exemplare, sowohl in grün als auch in anderen Farben. Eines der schönsten Exemplare ist ganz oben zu sehen.

Der Druck ist etwa 12,5 cm hoch und etwa 9,5 cm breit.

Der Elefant ist das erste Motiv, das sich für Karten für Kinder eignet. Ich werde wohl demnächst eine Geburtstagskarte für meine Nichte daraus basteln. Der Elefant stellt einen Weißlinien- bzw. Weißflächen-Schnitt dar. Dabei bleibt das Motiv weiß, während der Hintergrund farbig wird. Mein letzter Druck, die Rose, war auch ein Weißlinien-Schnitt. Meistens werden meine Motive farbig, oder ich verwende eine Mischung aus beidem. Jedenfalls gefallen mir diese Weißlinien-Schnitte sehr gut, und es ist weniger Schneidearbeit. Mal sehen, was ich als nächstes drucken werde. Vielleicht wird es auch irgendwann wieder ein Motiv für Kinder.

Kleine Phantasieköpfe

Die Puppen hatten ihre Köpfe verloren. Jetzt lagen die Köpfe herrenlos herum. Sie waren von ihren Körpern verlassen worden und konnten ihren Ort nicht wechseln. Wenigstens konnten sie noch miteinander sprechen…

Irgendwann hatte ich mir eine Form aus Silikon gebastelt, um mir Gesichter aus Modelliermasse machen zu können. Aus diesen Gesichtern baute ich mir unter anderem eine Armkette zusammen. Nun hatte ich die Idee, diese Gesichter zu ganzen Köpfen zu ergänzen. Also kramte ich die alte Form heraus und setzte diese Idee um. Da diese Gesichter aber recht flach gestaltet worden waren, sahen diese Köpfe doch sehr seltsam aus.

Deshalb beschloss ich, eine neue Form aus Silikonkautschuk mit einem neuen Gesicht zu gießen. Die Köpfe, die aus ihnen entstanden, sahen nun so aus:

Irgendwie fand ich sie immer noch komisch. Ich hatte das Gefühl, dass etwas mit ihnen nicht stimmte.

Also fing ich noch einmal von vorne an. Ich modellierte mir ein Gesicht mit Halsansatz und stellte mir eine Form her, indem ich das Gesicht mit flüssigem Silikonkautschuk übergoss, das über Nacht fest wurde:

Als die Form fertig war, probierte ich sie gleich mit der hautfarbenen Modelliermasse aus. Ich habe das Ergebnis mal fotografiert, das dem grauen Modell recht ähnlich sieht:

Ich bastelte mir eine Reihe von Gesichtern, die ich erst einmal im Ofen härten ließ. Das Gute an der Modelliermasse ist, dass man immer wieder neue Masse hinzufügen und alles mehrmals im Ofen backen kann. In einem zweiten Schritt ergänzte ich die Gesichter zu ganzen Köpfen und legte sie wiederum in den Ofen. Jetzt bekamen sie erst ein Ohr und zum Schluss das andere Ohr, zwischendurch mussten sie wieder in den Backofen. Dann waren sie endlich fertig:

Der ein oder andere Kopf hatte eine Öse bekommen, wie auf dem Bild ganz oben zu erkennen ist.

Der Kopf ist mit Hals etwa 2,5 cm hoch.

Mit diesen letzten Köpfen bin ich ganz zufrieden, obwohl man immer noch etwas verbessern kann. Es ist doch schwieriger als gedacht, das Gesicht einzeln so zu gestalten, so dass anschließend der ganze Kopf gut aussieht. Jetzt kann ich mir jedenfalls immer wieder einen neuen Kopf basteln, wenn mir danach ist. Erst hatte ich gedacht, mir für die Ohren ebenfalls eine Form herzustellen, den Gedanken jedoch wieder verworfen. Die Ohren modelliere ich jedes Mal neu, so sehen die Köpfe dann nicht ganz gleich aus.

Meine allerersten Gesichter, die ich bemalt und für Schmuck verwendet hatte, waren für ganze Köpfe vollkommen ungeeignet.